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Vorstellung

Mein Name ist nicht wichtig. Wenn Sie mich irgendwie nennen wollen, dann nennen Sie mich "Mundilfari". Es mag ein Name sein, den ich mir selbst gab und doch ist es ein Name der mir wichtig ist. Kaum jemand der wirklich etwas von mir hält, nennt mich noch bei meinem echten Namen. Also bleibt es dabei: Nennen Sie mich Mundilfari.

Ich wurde am 06.02.1986 an einem kältesten Tage des Winters in Halle/Saale geboren. Auch der Rest meines Werdeganges hat keine direkte Bedeutung. Das wichtigste, was sie über mich wissen sollten, ist folgendes: Ich bin süchtig. Süchtig nach einer Sache die sie vermutlich so lapidar wahrnehmen wie andere Leute atmen. Sie machen sich vermutlich keinen großen Kopf um die Sache, die Sie da vernehmen, aber ich mache es. Ich bin musiksüchtig. Jede Note eines Liedes hämmert sich mir ins Hirn, sie löst Gefühle aus, lässt mich abgleiten, eben so wie es ein Heroin-Junky wohl tun muss. Verstehen Sie mich nicht falsch, ich vergleiche meine Sucht nicht mit der eines ECHTEN Süchtigen, aber kann sie genauso ihre Probleme zu Tage tragen, wie jede andere Sucht auch. Nicht selten passierte es, das ich früh morgens meiner Tätigkeit nachgehen musste, aber das dringliche Gefühl hatte "eben dieses Album noch schnell zu Ende hören zu müssen". Doch dabei bleibt es meistens nicht. Oft erwische ich mich, wie ich 3 Uhr morgens dasitze und das gleiche Album immer und immer wieder abspiele bis ich mich irgendwann ZWINGEN muss ins Bett zu kommen. Und dennoch habe ich in meiner Sucht einen Vorteil. Ich beschränke mich nicht. Ich sehe es wie andere Menschen sich mit quasi-faschistischen Beschränkungen selbst viel vorenthalten. "Bevor ich mir Hip-Hop anhöre, hack' ich mir ein Bein ab" sagen die Einen. "Dieser ganze Metal-Scheiss ist doch primitiv" sagen die Anderen. Diesen Umstand habe ich überwunden. Ich kann mir ein Genre oder eine Band meistens nicht lange anhören ohne das es mich langweilt oder gar nervt. Ich brauche Abwechslung, aber mehr noch als die innermusikalische Abwechslung brauche ich die Musik an sich. Musik ist Leben! Musik ist MEIN Leben! Aber darüber werden Sie noch genug erfahren, keine Sorge...

"Seit ich Musik höre, weiß ich, daß ich unsterblich bin. Wieso? Musik ist die Sprache der Seele. Und die wird man nie müde."

Peter Hille (1854-1904), dt. Dichter

 

5.9.07 22:17
 


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